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DFB-Pokal:
Alle träumen vom
einzigartigen Fußballfest im Berliner Olympiastadion

Das Berliner Olympiastadion
ist das Traumziel aller Starter
im Wettbewerb um den DFB-
Pokal der Männer. Am häufigsten konnten sich bisher die Spieler des FC Bayern München diesen Traum erfüllen. Die Bayern sind  gleichzeitig auch Rekordpokalsieger und konnten sich bereits 13-mal in die Siegerliste eintragen.

Als Titelverteidiger geht der 1. FC Nürnberg in den Wettbewerb.

DFB-Pokal


Glückslos für FCM - Erste
übernimmt
Der 1.FC Magdeburg erwischte bei der Auslosung ein echtes Traumlos:
Die Magdeburger dürfen am 4.
oder 5. August gegen Borussia
Dortmund antreten. "Es ist das
Traumlos schlechthin, sowohl
sportlich als auch wirtschaftlich", freut sich FCM-Präsident Volker
Rehboldt. Er habe sich schon
vorher "die Wiederholung des
Herbstes 2000" gewünscht, als
der FCM mehrere Bundesligisten,
darunter Bayern München, besiegt  hatte. Den Landespokal hatte
eigentlich Magdeburgs Landesliga-Team gewonnen. "Der DFB fordert aber, dass jeder Verein sein stärk-
stes Aufgebot spielen lässt", erklärt  Klaus Ebeling vom Fußball-Verband Sachsen-Anhalts.

Doch auch das gab's
:
Eine echte Hürde
Zugangstest Sportreporter / Berichterstatter
(BE)

Oder:

Wann haben Sie zum letzten Mal am Trapez
einen Überschlag gemacht?
Was diese Frage mit dem Thema "... Hürde
Zugang..."  zu tun hat? Diese Aufgabe oder
Eingangsfrage ist nur ein Bruchteil der Hürden,
die BE für das Spiel und ...
überwinden müssen.

Der mehr oder weniger berufliche Alltag
beginnt
für einen BE
um  Uhr
 mit einem schriftlichen Text.
Es geht um Fragen zur Berichterstattung
(eigentlichdes  Ballspiel) oder auch um

 Wahrnehmung und Koordination und
allgemeine ...leistung. Diese Klärungen 
bilden das theoretische Konzept der so
genannten BE. "Es gibt keine Sicherheit"
dabei, wie in anderten Stadien oder Sport-
hallen.
In bestimmten Sportarten, ist dies anders,
überall dort, wo die BE , als Multilplikatoren wahrgenommen werden!
Im Neuen Stadion bedarf es einer, nennen
wir  es mal  Hand-Augen-Koordination.
Wie beim Trapezsprung sehr wichtig, aber
auch

...
 Körperspannung und Ausdauer sind Grundvoraussetzungen,

Diese Grundvoraussetzungen müssen
auch
sein.

Toleranz kann man zuhauf mitbringen,
man wird

gemaßregelt!

. Für die Kollegen ...
 geht es an diesem Tag um alles.

Sie sind bereits abgestumpft ... .
Sie erdulden, verbunden mit einer
gewissen "Wettkampf-Aerobic" und
fürchtet sich  vor dem Rauswurf,

... bewältigen müssen.

An sieben Test-Stationen wie etwa
...  müssten Erfahrungen nicht nur
eingesteckt werden, sie konnten
auch leicht  gesammelt werden.

Klaus Wichmer
das angeblich für die Zukunft entwickelte
Konzept ist reich an Anforderungen, die
die Grundlagen für BE erschwer(T)en!
 überprüfen.
Die Bewegungsfertigkeiten der BE müssen breit angelegt sein.

" Florian Lorenzen hat sich gut vorbereitet. Der 23-Jährige arbeitet nebenbei als Fahrradkurier und hält sich mit Laufen und Schwimmen fit. Angst habe er keine, nur Respekt, sagt er.

Die größte Hürde für die zukünftigen Sportwissenschaftler ist der 3000-Meter-Lauf im Freien, der als Einzeldisziplin in einer vorgegebenen Zeit bestanden werden muss, sonst zählt der gesamte Test als nicht bestanden. Beim Lauf zeigt sich der Zusammenhalt der Studenten. Sie feuern sich gegenseitig an. "Einzelne Hilfskräfte vom Seminar für Sport laufen sogar einige Runden mit um uns zu motivieren", bemerkt Florian.

Zurück in der Sporthalle. In den Minuten vor der Auszählung der Punkte spürt man die Angespanntheit aller Bewerber. Die Auszählung ergibt: Petra und Florian haben bestanden. Von 55 Teilnehmern schafften 38 Bewerber den Test, 17 fielen durch. Am Ende des Tages sind Petra und Florian glücklich und erleichtert und belohnen sich zum Ausklang des Tages mit – Schwimmen.


Volker Rehboldt (FCM-Präsident): „Die Welt geht von der Niederlage, die eindeutig zu hoch ausgefallen ist, nicht unter. Aber man darf keine Eigentore schießen, wenn man gewinnen will. Und vielleicht hätte Beer auch mindestens einen Treffer verhindern können.“
Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer Bor. Dortmund): „Magdeburg hat voll dagegengehalten, auch körperlich. Da ist man heilfroh, ein solches Spiel zu gewinnen, besonders nach unserer Pokal-Historie ...“
Michael Zorc (Sportdirektor Bor. Dortmund): „Nach dem 1:2 haben wir den Faden verloren und die Magdeburger mächtig Druck gemacht. Am Ende zählt aber das Weiterkommen.“
Mladen Petric (Neuzugang Bor. Dortmund): „Magdeburg hat es uns enorm schwer gemacht – gerade mit einem Mann mehr im Mittelfeld. Das dritte Tor fi el dann genau im richtigen Moment.“
Sebastian Kehl (Bor. Dortmund): „Ein hartes Stück Arbeit.“
Dennis Tornieporth (FCM):
„Vom Verlauf her war es ärgerlich, denn wir hätten durchaus gewinnen können. Die Dortmunder waren gewaltig am Schwimmen, am Ende aber die effektivere Elf. Wenn wir das 2:2 erzielt hätten, wären wir als Sieger vom Platz gegangen.“
Frank Gerster (FCM): „Die Niederlage ist zu hoch ausgefallen. Trotzdem haben die Zuschauer ein attraktives Spiel gesehen. Dortmund war am Ende die cleverere Mannschaft. Für uns ist jetzt wichtig, dass wir die Punkte in der Regionalliga holen und damit am Mittwoch gegen Cottbus anfangen.“
Kais Manai (FCM): „Der frühe Rückstand war natürlich fast schon tödlich, denn wir hatten uns vorgenommen, lange das zu Null zu halten und Dortmund zu verunsichern. Aber solche Fehler darf man sich gegen einen Erstligisten nicht erlauben. Dennoch haben wir eine gute Leistung abgeliefert.“
Björn Lindemann (FCM): „Dass ich von Beginn an ran durfte, zeichnete sich im Vorfeld ab. Ich hoffe, ich habe meine Chance auch genutzt. Wir haben insgesamt zu einfache Tore kassiert.“ Christian Beer (FCM): „Dass ich weiter die Nummer eins bin, freut mich natürlich. Ich hatte einen kleinen Vorteil wegen der vorhandenen Spielpraxis. Das 1:4 ist eigentlich ein Witz, denn wir haben Dortmund teilweise an die Wand gespielt.“




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